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Strukturierte Behandlungsprogramme (DMP)

Zur besseren Versorgung chronisch erkrankter Menschen hat der Gesetzgeber strukturierte* Behandlungsprogramme, so genannte Disease Management Programme (DMP) eingeführt. (Disease = Krankheit; Management = Führung, Koordination.)

BKK MedPlus ist unser Markenname für die DMP der BKK vor Ort. Teilnehmen kann jeder, der an einer oder mehreren der folgenden chronischen Erkrankungen leidet:

  • Diabetes mellitus Typ I
  • Diabetes mellitus Typ II
  • Brustkrebs
  • Koronare Herzkrankheiten (KHK)
  • Asthma
  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

*"Strukturiert" bedeutet hier, dass Hausärzte, Fachärzte, Kliniken und Therapieeinrichtungen eng zusammenarbeiten. Sie stimmen Behandlungen und Therapieziele miteinander ab. So ist gewährleistet, dass der Patient immer nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen behandelt wird. Der Patient wird in die Therapie aktiv eingebunden und lernt so, Behandlungsmaßnahmen besser zu verstehen und umzusetzen. BKK MedPlus trägt dadurch zur Verbesserung der Lebensqualität bei.

Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Neues im BKK MedPlus

Nach der Einführung von strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch Erkrankte im Jahr 2002 wird zum 01.07.2010 das Modul Herzinsuffizienz im Rahmen des BKK MedPlus Programm Koronare Herzerkrankung eingeführt. Die Inhalte des Programm KHK sind nicht starr festgelegt, sondern werden von Experten weiterentwickelt und angepasst. Aus diesem Grund wird auch das Modul Herzinsuffizienz als Ergänzung eingeführt. Eine isolierte Teilnahme ohne eine Einschreibung in das BKK MedPlus Programm KHK ist nicht möglich.

Gern beantworten wir Ihre Fragen zu BKK MedPlus. Rufen Sie uns an unter unserer kostenlosen Servicenummer 0800 222 12 11 oder senden Sie eine E-Mail an service(at)bkkvorort.de. Lesen Sie weitere ausführliche Informationen über unser DMP-Programm BKK MedPlus.

Warum MedPlus?

Was sind die Vorteile?

Durch viele wissenschaftliche Untersuchungen ist bekannt, dass die medizinische Versorgung von chronisch Erkrankte in Deutschland zum Teil erhebliche Mängel aufweist. Daran will die BKK vor Ort etwas ändern und deshalb bieten wir Ihnen das Programm BKK MedPlus an. Natürlich kann es sein, dass Sie auch gegenwärtig schon von Ihrem Arzt optimal und nach dem aktuellen Stand der Medizin betreut werden. Wenn Sie an unserem BKK MedPlus teilnehmen, dann sind Sie jedoch auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Warum muss man sich extra einschreiben?

Der Gesetzgeber fordert, dass man sich in BKK MedPlus persönlich einschreiben muss. Das hat folgende Gründe: Zum einen ist das Programm nur für Patienten gedacht, die an einer der für die Programme ausgewählten chronischen Erkrankungen leiden. Deshalb beginnt BKK MedPlus mit einer Eingangsuntersuchung beim Arzt und der Teilnahmeerklärung des Patienten. Außerdem ist die Einschreibung erforderlich für die Sicherung der Behandlungsqualität: Der Gesetzgeber verlangt, dass die BKK vor Ort sich um die Einhaltung der hohen Qualitätsmaßstäbe in den Behandlungsprogrammen kümmert. Das geht aber nur, wenn wir wissen, wer an BKK MedPlus teilnimmt. So können wir sicherstellen, dass Sie auch in den Genuss der Vorteile des Programms kommen.

Wie kann ich mich einschreiben?

Als erstes müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen. Nimmt dieser am BKK MedPlus Programm teil, wird er bei Ihnen eine Eingangsuntersuchung durchführen. Dabei wird festgestellt, ob bei Ihnen eines der Krankheitsbilder vorliegt. Wenn ja, bescheinigt der Arzt, dass Sie an BKK MedPlus teilnehmen können. Auf dem Teilnahmeformular müssen Sie selbst auch einige Angaben machen: Vor allem müssen Sie bestätigen, dass Sie im Rahmen von BKK MedPlus behandelt werden möchten. Das von Ihnen und Ihrem Arzt ausgefüllte Formular sendet der Arzt an die BKK vor Ort. Als eingeschriebener BKK-MedPlus-Patient erhalten Sie dann von uns eine neue Krankenversicherungskarte.

Welche Verpflichtungen gehe ich ein, wenn ich mich einschreibe?

Als Patient von BKK MedPlus wird von Ihnen das Gleiche erwartet wie bisher auch: Dass Sie bei den therapeutischen Maßnahmen mitwirken, die Ihr Arzt aus medizinischer Sicht für richtig hält. Ein wichtiges Element von BKK MedPlus ist jedoch die stärkere Einbindung der Patienten in die Behandlung. Man hat erkannt, dass die Behandlungsergebnisse besser sind, wenn der Patient über seine Krankheit gut Bescheid weiß und durch sein Verhalten im Alltag die Therapiemaßnahmen des Arztes unterstützt. Zu den BKK-MedPlus-Programmen gehören daher auch erweiterte Angebote zur Schulung und Information der Patienten, bei denen Sie im eigenen Interesse mitwirken sollten.

Ihr Arzt bleibt wichtigster Ansprechpartner

Wichtigster Ansprechpartner für BKK MedPlus ist – wie bisher – der Arzt Ihres Vertrauens. Dieser entscheidet, ob Sie die Teilnahmevoraussetzung für BKK MedPlus erfüllen. Wenn ja, hält er für Sie eine Teilnahmeerklärung bereit. Für den Bereich Brustkrebs sind überwiegend die Frauenärzte/-innen zuständig.

Gemeinsam mit Ihrem Arzt definieren Sie Ihre Behandlungsziele. Er erstellt daraufhin Ihren persönlichen Therapieplan und erläutert Ihnen den Ablauf.

BKK MedPlus bringt alle für Ihre Gesundheit wichtigen Ärzte und Therapeuten zusammen. Im Mittelpunkt dieses medizinischen Netzwerkes stehen Sie – ebenfalls als aktives Mitglied. Es gibt Aufgaben, die nur Sie leisten können, um Ihre Behandlung erfolgreich zu machen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie umfassend über Ihre Krankheit und die Behandlung informiert sind. Neben speziell entwickelten Schulungen stellen wir Ihnen auch wichtige Informationsmaterialien zur Verfügung. Sie erfahren darin mehr über den Umgang mit Ihrer Erkrankung und erhalten viele praktische Tipps für Ihr alltägliches Leben.

Wir bieten Erinnerungshilfen wie beispielsweise einen persönlichen Patientenpass, damit Sie den Verlauf Ihrer Behandlung besser verfolgen können.

Wer kann teilnehmen?

Jeder, der an einer der folgenden chronischen Erkrankungen leidet:

  • Diabetes mellitus Typ I
  • Diabetes mellitus Typ II
  • Brustkrebs (nur bei Frauen)
  • Koronare Herzerkrankungen
  • Asthma
  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da.

Rufen Sie uns an unter unserer kostenlosen Servicenummer 0800 222 12 11 oder senden Sie eine E-Mail an service(at)bkkvorort.de.

Datenschutz wird groß geschrieben

Mit der Teilnahmeerklärung (siehe auch "Wie kann ich mich einschreiben") stimmen Sie auch zu, dass bestimmte Daten gespeichert und ausgewertet werden dürfen. Denn der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Erfolg von BKK MedPlus wissenschaftlich überprüft werden muss. Dafür sind Daten über den Verlauf und die Ergebnisse der Behandlung erforderlich. Dabei wird streng auf die Einhaltung des Datenschutzes geachtet. 

Der Gesetzgeber fordert, dass Ihr Arzt Ihren Behandlungsverlauf gesondert dokumentiert. Die Dokumentationen werden später wissenschaftlich ausgewertet und überprüft. Dabei bleibt selbstverständlich der Schutz Ihrer persönlichen Daten gewährleistet. Die Informationen werden vor ihrer Weitergabe so verschlüsselt, dass kein Rückschluss auf die Patienten möglich ist. Über die genaue Verwendung der Daten, die für die Erfolgsbeobachtung benötigt werden, werden wir Sie zum Beginn der Einschreibung informieren können. 

Diabetes mellitus Typ I

Während an Diabetes mellitus Typ II vorwiegend ältere Menschen leiden, sind bei Diabetes mellitus Typ I auch Kinder und Jugendliche betroffen. Für diesen Personenkreis wurden spezielle Behandlungsziele definiert, damit Wachstum und körperliche Entwicklung altersgerecht verlaufen.

Wenn Sie als Typ-I-Diabetikerin ein Baby erwarten, muss Ihre medizinische Betreuung in der Hand von erfahrenen Spezialisten liegen; auch dies ist ein wichtiger Bestandteil der BKK-MedPlus-Programme.

In welchen Regionen ist bisher die Teilnahme möglich?
Die Teilnahme ist in allen Bundesländern möglich; mit Ausnahme von Berlin, Hamburg und dem Saarland.

Diabetes mellitus Typ II

Grundsätzlich können alle Versicherten mit Diabetes mellitus Typ II (alltagssprachlich: Alterszucker) an BKK MedPlus teilnehmen. Voraussetzung ist, dass der Arzt die Erkrankung bestätigt. Insofern sollten Sie eine Teilnahme zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen.

Eingeschriebene Versicherte erhalten vielfältige Unterstützungen und haben die Gewissheit, dass sie nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt werden. Deshalb gibt es Behandlungsleitlinien, die eine qualitätsgesicherte Versorgung gewährleisten. Der Arzt stellt sicher, dass Füße, Augen und Nieren regelmäßig kontrolliert werden. Ist er der Meinung, dass eine Schulung erforderlich ist – sei es eine Ernährungsberatung, eine Bluthochdruck- oder Diabetes-Schulung –, veranlasst er die Teilnahme des Patienten. Eine weitere Hilfe im Umgang mit der Krankheit ist die ständige Information. Als Programmteilnehmer erfahren Sie deshalb immer die neuesten Hilfen und Tipps rund um Ihre Diagnose.

In welchen Regionen kann ich mit der Diagnose Diabetes mellitus Typ II teilnehmen?
Das BKK MedPlus für Betroffene von Diabetes mellitus Typ II ist bundesweit umgesetzt.

Brustkrebs

BKK MedPlus Brustkrebs verbessert Ihre Betreuung von der Diagnose über die einzelnen Therapieschritte bis hin zur psychologischen Betreuung und der Nachsorge. Der Gynäkologe Ihres Vertrauens spielt dabei eine zentrale Rolle für Sie als Patientin. Er begleitet und berät Sie vom Zeitpunkt der Verdachtsdiagnose über den gesamten Krankheitsverlauf und koordiniert alle notwendigen Behandlungsschritte. Er ist somit eine wichtige Schnittstelle zwischen Krankenhäusern, weiteren Fachärzten sowie von Anlaufstellen für psychosoziale Unterstützungsangebote. So können Ihnen zusätzliche Belastungen erspart werden, die unnötige Unsicherheiten und Ängste verursachen. 

Das BKK MedPlus Brustkrebs wurde eingeführt, weil Deutschland im internationalen Vergleich der Behandlung von Brustkrebs schlechtere Ergebnisse erzielt hat als andere Staaten. Zudem haben Erfahrungsberichte betroffener Frauen darauf hingewiesen, dass im gesamten Behandlungsprozess vieles besser gelöst werden kann.

Wichtige Ziele von BKK MedPlus sind, den Anteil brusterhaltender Operationen zu erhöhen, die Anwendung verschiedener Therapien zu optimieren und die körperliche, seelische und soziale Rehabilitation zu unterstützen. Ein weiterer Vorteil für die an Brustkrebs erkrankte Patientin ist eine höhere Transparenz der Abläufe und der Therapie.

In welchen Regionen kann ich mit der Diagnose Brustkrebs teilnehmen?
Im gesamten Bundesgebiet, mit Ausnahme von Sachsen-Anhalt, ist eine Teilnahme möglich.

Koronare Herzkrankheiten (KHK)

BKK MedPlus Koronare Herzkrankheit (KHK) ist das umfassende Programm für BKK vor Ort-Versicherte, die einen Herzinfarkt erlitten haben, durch eine KHK bedingt mit Angina-pectoris–Beschwerden leben oder bei denen eine Verengung der Herzkranzgefäße festgestellt wurde.

Ziel des Programms ist es, die Behandlung und Betreuung von Patienten mit KHK zu optimieren. Eine gute medizinische Behandlung, ein reibungsloses Zusammenspiel aller behandelnden Ärzte und eine gesundheitsgerechte Lebensführung können helfen, Angina-pectoris-Beschwerden zu reduzieren, einen Herzinfarkt oder einen wiederholten Infarkt zu vermeiden.

Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist die aktive Mitarbeit des Patienten. „Aktiv“ bedeutet regelmäßige Arztbesuche bzw. Teilnahme an Schulungsmaßnahmen, die der Arzt für erforderlich hält. Das kann z. B. eine Ernährungsberatung und/oder eine Bluthochdruckschulung sein. Gezielte Vorbeugung und angemessenes Verhalten haben einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf.

In welchen Regionen kann ich mit der Diagnose KHK an BKK MedPlus teilnehmen? Das BKK-MedPlus-Programm wird bundesweit umgesetzt.

 

Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bronchiale.

BKK MedPlus richtet sich an diese Menschen mit dem Angebot einer strukturierten und qualitativ hochwertigen medizinischen Betreuung.

Die Koordination der Behandlung unterliegt dem Hausarzt. Er bindet seinen Patienten jederzeit in die Behandlung ein. Hausarzt, Fachärzte, Krankenhäuser und Therapieeinrichtungen arbeiten optimal zusammen und koordinieren ihre Behandlungsschritte, um unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Eine gut abgestimmte, regelmäßige ärztliche Behandlung – falls erforderlich auch die Teilnahme an Schulungsmaßnahmen – kann dazu beitragen, die Beschwerden von Asthma- und COPD-Patienten zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend zu verbessern.

Die Teilnahme am BKK-MedPlus-Programm Asthma / COPD ist freiwillig und kostenfrei.

In welchen Regionen ist eine Teilnahme bisher möglich? 
BKK MedPlus gibt es in allen Bundesländern - mit Ausnahme von: Saarland, Hamburg und Sachsen.

Sie wünschen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0800 222 12 11 oder schicken Sie eine E-Mail an service(at)bkkvorort.de.

Weiterführende Links

Deutscher Allergie- und Asthmabund
bundesweite Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD

Neues Modul Herzinsuffizienz im Programm KHK

Nach der Einführung von strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch Erkrankte im Jahr 2002 wird zum 01.07.2010 das Modul Herzinsuffizienz im Rahmen des BKK MedPlus Programm Koronare Herzerkrankung (KHK) eingeführt. Die Inhalte des Programm KHK sind nicht starr festgelegt, sondern werden von Experten weiterentwickelt und angepasst. Aus diesem Grund wird auch das Modul Herzinsuffizienz als Ergänzung eingeführt. Eine isolierte Teilnahme ohne eine Einschreibung in das BKK MedPlus Progamm KHK ist nicht möglich.

Eine chronische Herzinsuffizienz liegt bei einer unzureichenden Pumpfunktion des Herzens vor. Der Körper wird nur ungenügend mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Symptome sind Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Diese  zeigt sich u.a. durch Atemnot bei Belastung und bei Fortschreiten auch in Ruhe, schnelle Herzschlagfolge (Tachykardie) und Einlagerung von Flüssigkeit in den Gliedmaßen. Wichtig für den Versicherten ist hier auch die Schulung der Patienten durch den Arzt, dass auch der Patient frühzeitig die Zeichen einer Entgleisung (Dekompensation) der Erkrankung erkennt. Anlässe für Überweisungen zum Facharzt oder qualifizierte Einrichtung sind definiert, ebenso auch detaillierte Empfehlungen zur Medikation der Patienten.

Weitere Schulungsbestandteile sind ein regelmäßiges und individuell angepasstes körperliches Training unter Berücksichtigung von Kontraindikationen, evtl. Flüssigkeits- und Kochsalzeinschränkungen bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Das Ziel des neuen Moduls Herzinsuffizienz ist eine Steigerung der Lebensqualität, Verlangsamung des Fortschreiten der Erkrankung, Reduzierung von Krankenhausaufenthalten und Reduktion der Sterblichkeit.

BKK MedPlus KHK mit Erweiterung „chronische Herzinsuffizienz“ ist ein Angebot für unsere Versicherten, die sicher sein wollen, nach dem aktuellen Stand der medizinischen  Wissenschaft behandelt zu werden, sich auf eine optimale Zusammenarbeit aller für Ihre Behandlung wichtige Fachleute verlassen und aktiv zum Erfolg Ihrer Behandlung beitragen wollen. Bitte sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt an, er kann prüfen, ob Sie von der Teilnahme an dem Modul Herzinsuffizienz profitieren und entscheiden ob die Teilnahme möglich ist.  Eine zusätzliche Teilnahmeerklärung ist nicht erforderlich.

Wie alle BKK MedPlus Programme ist auch die Teilnahme am Modul Herzinsuffizienz freiwillig und kostenlos. Das Modul ist  zur Zeit bereits in einigen kassenärztlichen Verwaltungsregionen  u.a  in Westfalen-Lippe und Nordrhein eingeführt und startet dort Anfang Juli 2010, weitere Regionen  werden folgen.

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Wie das geht, erfahren Sie hier.