Ziel des Programmes: Die Senkung der Frühgeburtenrate
Wo findet es statt? Derzeit bestehen Verträge mit Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und NRW. (Stand: April 2010)
Wer nimmt teil? Niedergelassene Frauenärzte/-innen, BKK vor Ort
Eine Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche wird als Frühgeburt bezeichnet. Obwohl sich Überlebenschancen und Entwicklungsmöglichkeiten durch den medizinischen Fortschritt wesentlich verbessert haben, kann eine Frühgeburt Anpassungsstörungen an das Leben, Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen verursachen. Ein Teil des Risikos für eine Frühgeburt ist vermeidbar. Lebensgewohnheiten, Ernährung, Erkrankungen der Mutter etc. spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Programminhalte
Ihr Frauenarzt wird sich mit Ihnen in einem ausführlichen Gespräch über Risikofaktoren einer Frühgeburt unterhalten. Es werden individuell spezifische Risikofaktoren ermittelt und Empfehlungen zur Vermeidung einer Frühgeburt gegeben. Dort können Sie auch weiteres Informationsmaterial sowie Testhandschuhe zur frühzeitigen Erkennung von Scheideninfektionen während der Schwangerschaft bekommen. Die Anwendung der Handschuhe erklärt Ihnen Ihr Frauenarzt. Sollte Ihr Baby dennoch vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, wird Ihr Frauenarzt Sie in ein Krankenhaus, dass sich auf die Betreuung von Frühgeburten spezialisiert hat, einweisen. Dort erhalten Sie eine qualifizierte und hochwertige medizinische Versorgung.
Die einzelnen Leistungen
Bitte sprechen Sie Ihren Arzt auf "Hallo Baby" an! Er hält die Teilnahmeerklärung für Sie bereit.
Ihre direkter Ansprechpartner bei der BKK vor Ort ist Gottfried-Martin Meissner.
E-Mail gottfried-martin.meissner@bkkvorort.de
Was das Programm genau beinhaltet, zeigt Ihnen der BKK Landesverband: http://www.bkk-webtv.de/