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		<title>BKK vor Ort Nachrichten</title>
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		<description>Neues von Ihrer BKK vor Ort</description>
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			<title>BKK vor Ort Nachrichten</title>
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			<description>Neues von Ihrer BKK vor Ort</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2010 13:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Telefonische Beratung ausschließlich durch eigene Fachkräfte</title>
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			<description>Aktuell berichten die Medien über ein Datenleck bei der BKK Gesundheit. Telefonisten einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell berichten die Medien über ein Datenleck bei der BKK Gesundheit. Telefonisten einer Fremdfirma hatten offensichtlich an Heimarbeitsplätzen Zugriff auf sensible </p>
<p>Wichtig für Sie als Kunde der BKK vor Ort:</p>
<p>Die BKK vor Ort stellt die telefonische Beratung Ihrer Kunden ausschließlich mit eigenen Fachkräften sicher. Im BKK-eigenen ComCenter in Bochum sind 42 MitarbeiterInnen mit dieser Aufgabe betraut. </p>
<p>Bei erhöhtem Gesprächsaufkommen werden die Kundenanrufe auf den gesamten Kundenservice an bundesweit 61 Standorten der BKK vor Ort verteilt.</p>
<p>Sie erreichen unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater unter der kostenlosen Servicenummer 0800 222 12 11.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Beste Versorgung - Ganz neu und schon exklusiv für BKK vor Ort Kunden</title>
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			<description>Die BKK vor Ort geht innovative Wege und bietet mehr.
Profitieren Sie als BKK vor Ort Kunde von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BKK vor Ort geht innovative Wege und bietet mehr.</p>
<p>Profitieren Sie als BKK vor Ort Kunde von unserem Exklusiv-Vertrag mit dem „MediPlaza“ Gesundheitszentrum &nbsp;in Bochum und nutzen Sie viele zusätzliche Serviceleistungen.</p>
<p>Das „MediPlaza“ ist ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und bietet als solches verschiedene Facharztgruppen unter einem Dach. Allgemeinmediziner, Internisten und Fachärzte für Frauenheilkunde arbeiten Hand in Hand. Dies sorgt für genau aufeinander abgestimmte medizinische Leistungen auf höchstem Niveau und bedeutet eine höhere Qualität von Behandlungsabläufen, bessere Beratung und mehr Service. </p>
<p><b>Exklusive Vorteile für BKK vor Ort Kunden:</b></p><ul type="disc" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span>Facharzttermin binnen 72 Stunden</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span>Eine Wartezeit von maximal 15 Minuten nach vorheriger Terminvereinbarung</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span>Terminanfragen und –absprachen per Email möglich</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span>SMS-Benachrichtigung für Termine und Befunde möglich</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span><span>Exklusivsprechstunden</span></span></li></ul><p>Weitere Vorteile für Sie sind die verlängerten und durchgängigen Öffnungszeiten, der regelmäßige fachübergreifende Austausch unter den Ärzten sowie die günstige Lage mitten in Bochum.</p>
<p><b>Hier finden Sie das MediPlaza:</b></p>
<p>MediPlaza Gesundheitszentrum<br />Huestr. 17-19<br />44787 Bochum<br />0234 / 588321 0<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cpdivnAnfej.qmbab/ef');" >bochum(at)medi-plaza.de</a><br /><a href="http://www.medi-plaza.de/" target="_blank" >www.medi-plaza.de</a></p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich oder unter unserer kostenfreien Service-Nr. 0800 222 12 11 zur Verfügung </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Arzneimittelmissbrauch nicht unterschätzen</title>
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			<description>Apotheker und BKK klären mit Unterstützung der Verbraucherzentrale NRW über gesundheitliche Risiken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Apotheker und BKK klären mit Unterstützung der Verbraucherzentrale NRW über gesundheitliche Risiken auf</b></p>
<p><b>Düsseldorf/Essen, 14.01.2010.</b> Fast zwei Millionen Deutsche sind abhängig von Medikamenten. Die missbräuchliche Anwendung von Medikamenten im Sinne von „Doping“ hat die Grenzen des Sports verlassen und ist auch im Berufsleben angekommen. Dabei werden Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln stark unterschätzt - oft sogar gesundheitliche Folgeschäden billigend in Kauf genommen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Diese Besorgnis erregende Entwicklung haben der Apothekerverband Nordrhein e.V. und der BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen eine wichtige Verbraucherinformation zum Thema „Arzneimittelmissbrauch“ zu entwickeln. Das neue Internet-Video, in dem auch der Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Kai-Helge Vogel, wichtige Hinweise gibt, kann kostenlos eingesehen werden unter <b>www.bkk-webtv.de</b> und <b>www.av-nr.de.&nbsp;</b>&nbsp;</p>
<p>„Arzneimittel sind ein besonderes Gut. Sachgerecht angewendet, helfen sie gesund zu werden oder Beschwerden zu lindern. Unsachgemäß angewendet, wirken sie aber entweder gar nicht, schaden der Gesundheit oder machen sogar seelisch oder körperlich abhängig“, erklärt Karin Hendrysiak, Sprecherin des BKK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. „In unserem neuen Internet-Video werden daher die enormen Gefahren einer missbräuchlichen Anwendung von Arzneimitteln aufgezeigt. Im Sinne eines aktiven Patienten- und Verbraucherschutzes soll der Beitrag sensibilisieren und wachrütteln“, betont Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Was ändert sich zum 1. Januar 2010?</title>
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			<description>Höhere Leistungen der Pflegeversicherung
Im Zuge der Pflegereform 2008 werden ab 1. Januar 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Höhere Leistungen der Pflegeversicherung</b></p>
<p>Im Zuge der Pflegereform 2008 werden ab 1. Januar 2010 die finanziellen Leistungen der Pflegeversicherung erneut angehoben. Es ergeben sich folgende Änderungen:<br /></p>
<p>1. Anhebung der ambulanten Pflegesachleistungen bis zu monatlich</p><ul><li>in Pflegestufe I von 420 € auf 440 €</li><li>in Pflegestufe II von 980 € auf 1.040 €</li><li>in Pflegestufe III von 1.470 € auf 1.510 €</li></ul><p>2. Anhebung des Pflegegeldes monatlich<br /></p><ul><li>in Pflegestufe I von 215 € auf 225 €</li><li>in Pflegestufe II von 420 € auf 430 €</li><li>in Pflegestufe III von 675 € auf 685 €</li></ul><p>3. Anhebung der Pflegeaufwendungen im Rahmen der so genannten Verhinderungspflege für bis zu 4 Wochen im Kalenderjahr bis zu bei Pflegevertretung durch nahe Angehörige:</p><ul><li>in Pflegestufe I von 215 € auf 225 €</li><li>in Pflegestufe II von 420 € auf 430 €</li><li>in Pflegestufe III von 675 € auf 685 €</li></ul><p>bei Pflegevertretung durch sonstige Personen in allen 3 Pflegestufen: von 1.470 € auf 1.510 €</p>
<p>4. Kurzzeitpflege bis zu jährlich in allen 3 Pflegestufen von 1.470 € auf 1.510 €<br /></p>
<p>5. Teilstationäre Tages- und Nachtpflege bis zu monatlich</p><ul><li>in Pflegestufe I von 420 € auf 440 €</li><li>in Pflegestufe II von 980 € auf 1.040 €</li><li>in Pflegestufe III von 1.470 € auf 1.510 €</li></ul><p>6. Vollstationäre Pflege pauschal monatlich</p><ul><li>in Pflegestufe III von 1.470 € auf 1.510 €</li><li>in Härtefällen von 1.750 € auf 1.825 €</li></ul><p>Die vollstationären Sachleistungebeträge der Pflegestufen I und II sowie alle weiteren hier nicht aufgeführten Leistungen bleiben unverändert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Liste der Berufskrankheiten wurde erweitert</title>
			<link>http://www.bkkvorort.de/bkk-vor-ort/aktuell/detail/detail/2009/12/02/die-liste-der-berufskrankheiten-wurde-erweitert/cache/nc/</link>
			<description>Berlin (ots) - Die Liste der Berufskrankheiten (BKen) ist um fünf weitere Krankheitsbilder ergänzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Die Liste der Berufskrankheiten (BKen) ist um fünf weitere Krankheitsbilder ergänzt worden. Seit 1. Juli 2009 können damit folgende Krankheitsbilder als Berufskrankheiten anerkannt werden, wenn die berufliche Verursachung bestätigt ist:</p>
<p>1. Gonarthrose - der vorzeitige Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen im Knie (BK-Nr. 2112)&nbsp;</p>
<p>2. Lungenfibrose (entzündliche Krankheit der Lunge) durch extreme und langjährige Einwirkungen von Schweißrauchen und Schweißgasen (&quot;Siderofibrose&quot;) (BK-Nr. 4115)&nbsp;</p>
<p>3. Erkrankungen des Blutes, des blutbildenden und des lymphatischen Systems durch Benzol (Bk-Nr. 1318)&nbsp;</p>
<p>4. Lungenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (BK-Nr. 4113)&nbsp;</p>
<p>5. Lungenkrebs durch das Zusammenwirken von Asbestfasern und PAK (BK-Nr. 4114)</p>
<p>Ob und welche Krankheiten als Berufskrankheiten anerkannt werden, hängt wesentlich von der Entwicklung der arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und der hierauf bezogenen medizinischen Forschung ab. Grundsätzlich gilt: Als Berufskrankheiten (BK) kommen nur solche Erkrankungen in Frage, die durch besondere Einwirkungen verursacht sind, denen bestimmte Berufsgruppen durch ihre Arbeit in erheblich höherem Maß als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind. <br />Liegen die entsprechenden Erkenntnisse vor, so nimmt die Bundesregierung auf Empfehlung des Ärztlichen Sachverständigenbeirates Berufskrankheiten beim Bundesarbeitsministerium die entsprechenden Erkrankungen in die Liste der Berufskrankheiten auf.<br />Diese Krankheiten - z. B. Gonarthrose oder Lungenkrebs - können auf arbeitsbedingten Ursachen beruhen. Häufig bestehen aber auch andere Ursachen. Drei der neuen Berufskrankheiten (BK-Nrn. 2112, 4113, 4114) enthalten ausdrückliche Dosis-Grenzwerte, um eine Abgrenzung zu ermöglichen. Sie benennen Intensität und Dauer der arbeitsbedingten Exposition, die zur Verursachung der Erkrankung ausreicht. Für die beiden anderen neuen Berufskrankheiten sind die Dosis-Wirkungs-Beziehungen in den Wissenschaftlichen Begründungen des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten näher beschrieben.<br />Besonders wichtig ist die Regelung des Dosis-Grenzwertes bei der Gonarthrose,&nbsp; an der gerade ältere Menschen häufig leiden. Für die Anerkennung als Berufskrankheit ist eine Lebensdosis von 13.000 Arbeitsstunden kniebelastender Tätigkeit erforderlich; hierbei zählen nur Arbeitsschichten mit mindestens einer Stunde Arbeit im Knien oder in der Hocke.<br />Diese Lebensdosis erfüllt beispielsweise ein Installateur, der jährlich in 200 Arbeitsschichten je 2 Stunden kniebelastend tätig war, nach 32,5 Jahren; ein Fliesenleger mit je 4 Stunden pro Arbeitsschicht bereits nach der Hälfte der Zeit, also in 16,25 Jahren.<br />Wie auch bei anderen Berufskrankheiten gilt für die fünf neuen Tatbestände eine rückwirkende Anerkennung, die allerdings durch einen Stichtag begrenzt wird.&nbsp; Nur für die BK 1318 gilt keine Begrenzung, weil Erkrankungen durch Benzol bereits seit 1925 als Berufskrankheiten anerkannt sind. Bei den anderen vier Tatbeständen richtet sich der Stichtag nach dem eröffentlichungszeitpunkt der jeweiligen wissenschaftlichen Empfehlungen. Für die BK 4113 ist das der 30.11.1997, für die anderen drei Krankheitsbilder der 30. 09. 2002. Für die Versicherten bedeutet dies: Eine Berufskrankheit kann nicht anerkannt werden, wenn die Erkrankung bereits vor dem Stichtag eingetreten war. Das heißt, wenn ein Fliesenleger schon vor 2002 medizinisch diagnostiziert an einer Gonarthrose gelitten hat, kann diese nicht mehr als Berufskrankheit anerkannt werden. Aufgehoben wurde die Stichtagsregelung für die &quot;Bergmanns-Bronchitits&quot; (BK-Nr 4111). Damit sind viele früher im Steinkohlebergbau tätige Bergleute jetzt nicht mehr von Entschädigungsleistungen ausgeschlossen. </p>
<p>Wer meldet eine Berufskrankheit?<br />Wenn Verdacht auf eine Berufskrankheit besteht, müssen Ärzte, Krankenkassen und&nbsp; Unternehmer dies dem zuständigen Unfallversicherungsträger melden. Betroffene Versicherte können auch selbst einen Antrag stellen. Die Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse prüft den Fall, indem sie alle verfügbaren Daten auswertet. Bei anerkannter Berufskrankheit haben Versicherte Anspruch auf Heilbehandlung und bei Minderung seiner Erwerbsfähigkeit auf eine entsprechende Rente. Gegen ablehnende Bescheide können Versicherte Widerspruch bei ihrem Unfallversicherungsträger und bei erfolglosem Widerspruch Klage vor dem Sozialgericht einlegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BKK vor Ort startet ohne Zusatzbeiträge in das Jahr 2010</title>
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			<description>Bochum. Die BKK vor Ort, mit über 590.000 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum. Die BKK vor Ort, mit über 590.000 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse in Nordrhein-Westfalen und die sechsgrößte im bundesweiten BKK-System, startet ohne Zusatzbeiträge in das Jahr 2010. „Das Vermögen der BKK vor Ort übersteigt die notwendigen Rücklagen. Dadurch können Einnahmeverluste, die möglicherweise durch die schwierige Wirtschaftslage und die Unterdeckung des Gesundheitsfonds entstehen, bis ins nächste Jahr von uns aufgefangen werden“, sagte Vorstandsvorsitzender Reinhard Brücker am Mittwoch (18. November) in Bochum. Die Entwicklung im weiteren Verlauf des kommenden Jahres sei jedoch heute noch nicht absehbar. Ob die BKK vor Ort längerfristig auf einen Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung verzichten könne, hänge vor allem von zwei Faktoren ab. „Wie alle anderen Kassen müssen wir die Entscheidung der Bundesregierung in Sachen Gesundheitsfonds sowie die Höhe des künftigen Steuermittelaufkommens abwarten“, so Brücker. Die BKK vor Ort ist zum 1. Juli 2009 aus der Fusion der BKK Aktiv, der BKK VOR ORT und der BKK Ruhrgebiet hervorgegangen. Zum 1. Januar 2010 wird sie sich mit der BKK Deutsche BP zusammenschließen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Expertenchat „Wenn die Seele schlapp macht – Krisen als Chance“ am 15.12.2009</title>
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			<description>Bei einer Krise denken viele Menschen  an einschneidende negative Erlebnisse - an Gefühle wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bei einer Krise denken viele Menschen&nbsp; an einschneidende negative Erlebnisse - an Gefühle wie Hilflosigkeit, Angst und daran, nicht zu wissen wie es weitergehen soll. Doch viele vergessen dabei, dass sich Ihr Leben durch eine Krise vielleicht auch in eine völlig neue, positive Richtung bewegt hat. Warten Sie nicht länger, bis sich alles wieder von selbst geregelt hat - werden Sie aktiv, nutzen Sie Krisen als Chance!</b></p>
<p>Hilfestellungen und Fragen zum Thema „Wege aus einer Lebenskrise“ gibt und beantwortet Ekkehard Stein, Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt Diagnose und Beratung in der Beratungsstelle Evangelischer Gemeindedienst - Innere Mission Bielefeld e.V&nbsp; und Onlineberater der Krisenberatung im Netz - Hilfe in Lebenskrisen und für Suizidgefährdete. Zusätzliche hat sich Herr Stein u. a. in der Gesprächsführung (nach Rogers) und der psychodynamisch-imaginative Traumatherapie weiter qualifiziert.<br />Krisen und Probleme sind unvermeidbarer Teil des Lebens. Niemand hat sie gern – aber sie müssen letztlich nicht negativ sein. Oft tragen gerade Krisen dazu bei, eine wichtige Erkenntnis zu gewinnen oder Fähigkeiten zu entwickeln, die für das weitere Leben von Bedeutung sind. Oft erkennt man gerade erst in Krisenzeiten die richtigen Freunde. Das Wort ‚Krise‘ entstammt dem griechischem ‚krisis‘ und bedeutet soviel wie eine schwierige Situation, ein Wendepunkt; in einer Krisensituation steht man also wie auf einer Wippe. <br />Gerade bei Veränderungen, die unerwartet über uns hereinbrechen (beispielsweise Krankheit oder eine Kündigung), ist es wichtig selbst die Initiative zu ergreifen, neue Wege und Möglichkeiten zu finden, sein Leben in eine gewünschte Richtung zu führen. Eine Verdrängung des Problems und damit auch der Krise würde lediglich zu einer Verzögerung der Situation bis hin zur Verschlechterung führen. <br />Ekkehard Stein berät Sie, wie Sie eine Krise möglichst gut meistern – und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorgehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema im Expertenchat am 15.12.2009 von 20:00 bis 21:30Uhr!</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
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			<title>BKK vor Ort fusioniert mit der BKK Deutsche BP</title>
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			<description>Bochum. Die BKK vor Ort mit Sitz in Bochum fusioniert zum 1. Januar 2010 mit der BKK Deutsche BP...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Kasse hat mehr als 590.000 Versicherte</h2>
<p>Bochum. Die BKK vor Ort mit Sitz in Bochum fusioniert zum 1. Januar 2010 mit der BKK Deutsche BP (Gelsenkirchen/Hamburg). Nach dem Zusammenschluss betreut die Krankenkasse, die weiterhin den Namen BKK vor Ort tragen und ihren Kassensitz in Bochum haben wird, insgesamt 590.200 Versicherte. „Durch die Fusion werden die regionalen Schwerpunkte der BKK vor Ort gestärkt, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Wir bauen damit nicht nur unsere Kundenpräsenz, sondern auch unsere Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern und Lieferanten aus“, sagte Ludger Hamers, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK vor Ort, am Mittwoch (4. November). Außerdem könne man künftig mit dem Standort in Hamburg den Versicherten in Norddeutschland eine Geschäftsstelle in ihrer Region anbieten. </p>
<p>Die BKK vor Ort ist die größte Betriebskrankenkasse in Nordrhein-Westfalen und die sechstgrößte bundesweit. In der gesamten gesetzlichen Krankenversicherung rangiert sie unter den 30 größten Kassen. „Unser Ziel ist es, unsere marktfähige Größe auch 2010 weiter auszubauen, ohne dabei die Nähe zu den Versicherten zu verlieren“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BKK, Reinhard Brücker. Die Fusion mit der BKK Deutsche BP habe sich angeboten, da sich die Kundenstrukturen und die regionale Verteilung der Kunden ergänzen. Zudem seien beide Kassen schon heute mit attraktiven Produkten und Dienstleistungen am Markt, die von der neuen BKK vor Ort ohne zusätzlichen Aufwand eingesetzt werden können.</p>
<p>Die BKK vor Ort ist bundesweit an mehr als 60 Standorten präsent. Im Zuge der Fusion werden keine Standorte aufgegeben. Stattdessen kommen mit Hamburg und Gelsenkirchen zwei neue Standorte hinzu. Die 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BKK Deutsche BP werden alle übernommen. Insgesamt beschäftigt die BKK vor Ort mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BKK vor Ort übergibt Gesundheitskoffer an sechs Kindertagesstätten</title>
			<link>http://www.bkkvorort.de/bkk-vor-ort/aktuell/detail/detail/2009/10/20/bkk-vor-ort-uebergibt-gesundheitskoffer-an-sechs-kindertagesstaetten/cache/nc/</link>
			<description>Hagen. Bei der Betreuung in Kindertagesstätten gewinnt die Gesundheitserziehung zunehmend an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hagen. Bei der Betreuung in Kindertagesstätten gewinnt die Gesundheitserziehung zunehmend an Bedeutung. Um möglichst viele Einrichtungen zu mehr Engagement in diesem Bereich aufzurufen, hat die BKK vor Ort gezielt Kindertagesstätten angesprochen und eine Patenschaft mit dem Titel „Fit von klein auf“ angeboten. Zentraler Bestandteil dieser Patenschaft ist die Bereitstellung des BKK-Gesundheitskoffers. Sechs dieser Koffer im Gesamtwert von 1.500 Euro hat die BKK vor Ort jetzt an die Kindertagesstätten des Trägervereins Soziale Einrichtungen Wetter überreicht. Eingesetzt werden sie künftig in den Kindertagesstätten Villa Kunterbunt, Fröbelhaus und Reuterhaus sowie in den Kindergärten Gravemannhaus, Abenteuerland und Harkorthaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die BKK-Gesundheitskoffer enthalten neben der großen Handpuppe Florina und einer CD mit Kinderliedern Ordner mit umfangreichem Informationsmaterial zu den drei Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung und Entspannung. Im Laufe der Patenschaft kommen weitere Ordner hinzu, die sich mit den Themen „Meine Haut“, „Starke Kinder“ und „Gesunder Arbeitsplatz Kita“ befassen. Das Material kann von den Erzieherinnen und Erziehern eigenständig im Kita-Alltag eingesetzt werden. Sie erhalten jeweils eine thematische Einführung, eine Sammlung von Spielen und Anregungen sowie Vorschläge für zeitlich länger angelegte Projekte. Die BKK vor Ort unterstützt die Kindertagesstätten zudem bei Veranstaltungen wie etwa Aktionstagen oder Informationsabenden für Eltern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
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			<title>Arthrosetag im Knappschaftskrankenhaus Langendreer</title>
			<link>http://www.bkkvorort.de/bkk-vor-ort/aktuell/detail/detail/2009/10/01/arthrosetag-im-knappschaftskrankenhaus/cache/nc/</link>
			<description>Bochum. Fragen rund um das Thema Hüft- und Kniegelenkverschleiß werden am Arthrosetag am Mittwoch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum. Fragen rund um das Thema Hüft- und Kniegelenkverschleiß werden am Arthrosetag am Mittwoch, 7. Oktober 2009, beantwortet. Beginn ist um 15 Uhr im Hörsaal des Knappschaftskrankenhauses Bochum-Langendreer, In der Schornau 23-25. Experten informieren darüber, wie sich der Gelenkverschleiß vermeiden lässt, wie er ohne Operation behandelt werden kann und wann eine Operation unvermeidlich ist. Darüber hinaus geht es um die Frage, welche Rehabilitationsmaßnahmen sinnvoll sind. Veranstalter sind die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Physiotherapeuten des Knappschaftskrankenhauses, niedergelassene Fachärzte und die BKK vor Ort.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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